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Die zauberhafte Welt der Feen & Elfen

Elfen und Feen sind eine verborgene Welt des Lichts.

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Elfen und Feen sind eine verborgene Welt des Lichts. Mit ihren Lichtkräften dienen sie der Natur. Sie laden Pflanzen, Blumen, Sträucher und Bäume mit ihren Schwingungen auf und initiieren dadurch Heilenergien. Pflanzen werden zu Heilpflanzen.

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​Die deutsche Entsprechung ist eigentlich Alben (Singular: der Alb) oder Elben (Singular: die Elbe), diese wurden in jüngster Zeit jedoch weitgehend von der englischen Form Elfen verdrängt.

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Elfen und Elben

Wer sind diese Elfen?

Die Elfen zeigen sich in verschiedenen Arten. Es heißt, es sind die alten Götter der Erde, oder gefallene Engel. Andere wiederum behaupten es sei ein prähistorisches Volk, das aus Griechenland nach Irland wanderte. So genau scheint es niemand zu wissen.
Sie leben unter Erde, manche in der Luft, andere im Wasser, in kleinen Höhlen und Hügeln oder auf den Bäumen.
Die Iren sagen, dass die Geschöpfe in Feenhügeln wohnen, diese Wohnstätten nennt man Sid und werden des Öfteren umbaut, aber nie abgetragen.

Aber was hat es eigentlich mit dem Unterschied von Elfen und Elben auf sich? Das ist einfach: Es gibt keinen. “ Den Begriff Elb hat Margaret Carroux dann bei ihrer Übersetzung von Der Herr der Ringe einfach übernommen. Denn in Tolkien´s Original heißt es nicht etwa „elbs“, sondern „elves“, was aber auch schon die altmodische Form des bis dato gebräuchlicheren englischen „elfs“ ist. Und elfs war vor Tolkien in England über Jahrhunderte so verbreitet, dass selbst die Deutschen im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert von „Elfen“ sprachen,

 

Jede Zeit greift sich die Art von Elfen und Feen heraus, nach der sie einen Bedarf hat.

In der Literaturgeschichte gibt es schon lange ein Bewusstsein dafür, dass es ganz unterschiedliche Elfenbilder gibt, und die Idee, dass Elfen beleidigt sind, wenn man sie Feen nennt, findet sich schon bei Kipling in „Puck of Pook’s Hill“, also seit weit über 100 Jahren.

Matthias Egeler
Elfen und Feen. Eine kleine Geschichte der Anderwelt
München: Verlag C.H. Beck 2024,

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ElfeHuldufolks“ - die „unsichtbaren Leute“ nennen die Isländer diese Wesen. Sie sind überall in der Natur zu finden: auf dem Wasser, an Seen, Flüssen und am Meer. Sie hausen in Steinen und im Moos. An dampfenden Schwefelquellen wohnen sie, und in den Bergen. Ob ein Mensch eine Elfe zu Gesicht bekommt, entscheiden allein die Elfen. Es sei denn, man gehört zu den wenigen Menschen, die in der Lage sind, in die Welt jener unsichtbaren Wesen hineinzuschauen. Und diese Gabe besitzt Islands Elfenbeauftragte. „Gott war so freundlich, mir diese Fähigkeit, so gut sehen zu können, zu geben.“ Sie erzählt, dass diese verborgenen Wesen so etwas wie Beschützer der Natur und der Landschaft und der Menschen, die in ihr Leben, sind. Sie seien Schutzpatrone für alles, was lebt. „Sie gehören zu dieser Erde.“ Die „Huldufolks“ sind eigentlich freundlich zu den Menschen. Es sei denn, die menschliche Zivilisation dringt zu rücksichtslos in die Natur vor und zerstört die Elfenbehausungen. Bauarbeiter berichten, dass sie dann Baggerschaufeln zerbrechen oder kleine Naturkatastrophen auslösen. 

ElfeIn vielen nordischen Sagen wird von Elfen erzählt , von den freundlichen und Schönen, den Menschen wohlgesinnten Lichtelfen und von den misstrauischen und hässlichen  Dunkel - oder Nachtelfen, den Zwergen. Die Lichtelfen sind hilfreiche und gute Geister, die im Elfenreich "Alfheim" wohnen. Die Nachtelfen, kleine, missgestaltete Wesen, die in der Erde wohnen, sind überaus geschickte und zauberkundige, Handwerker.

Die Magie der Elfen

Die Magie der Elfen wird zum Heilen und Schützen eingesetzt.

Um zu heilen, müssen sie ihren Gefühlen vertrauen, deswegen sind Elfen sehr emphatisch.

Sie sind hauptsächlich Heiler.

Elfen glauben an ein Lichtwesen, das durch Mond und Sterne verkörpert wird und über sie wacht, sowie an Naturgeister, die sie zu Hilfe rufen können.

Auch Fantasyvölker wie die Elfen haben ihre Geschichte – in der Mythologie, im Märchen und Roman.Heute weiß ich, dass sie beides sind, weil das Fantasy-Volk der Elfen tatsächlich eine Vielzahl verschiedenartigster Wesen umfasst.Elben und Elfen
Aber was hat es eigentlich mit dem Unterschied von Elfen und Elben auf sich? Das ist einfach: Es gibt keinen. 

Elfenwesen sind voller Geheimnisse und Schönheit. Sie tauchen in vielen Kulturen auf, mit übernatürlichen Kräften. Diese Wesen sind in der keltischen Mythologie besonders wichtig.

Elfen sind sehr wichtig in den alten keltischen Sagen. Sie gehören meist zum Volk der Tuatha De Danann. Diese Gruppe ist berühmt für ihre magischen Geschichten und besonderen Gegenstände.

Übernatürliche Fähigkeiten und Eigenschaften

Elfen haben magische Kräfte, die sich in vielen Formen zeigen. Dazu gehören Zauberei, das Wechseln der Gestalt und sogar das Sprechen mit Tieren. Solche Kräfte machen sie zu spannenden Figuren in den keltischen Erzählungen. Sie tauchen in Geschichten des Wunders und Mysteriums auf.

  • Elfen tragen die Beinamen Albe oder Elben und es gibt verschiedene Erklärungsansätze, woher die Begriffe stammen. Einigen Quellen zufolge bedeuten ähnliche Worte aus älteren Sprachen "Licht- und Nebelgestalt" oder "Handwerker" und "magischer Helfer".

Die Merkmale von Feen

Die bekanntesten Feen sind wohl die Zahnfee, Tinkerbell und die Feen in Grimms Märchen wie zum Beispiel Dornröschen. Tatsächlich stammt die Fee eigentlich aus romanischen und keltischen Volkssagen. Ob es Feen gibt, beschäftigt die Menschen seit jeher.

  • Feen tragen je nach Region und Epoche unterschiedliche Namen. Im Mittelalter hießen sie Feien, im slawischen Raum Wilen und auf manchen Inseln Sidhe. Ihr Name könnte aus dem Lateinischen stammen, denn die Worte fatua und fatum bedeuten übersetzt "Wahrsagerin" bzw. "Schicksal".

  • Diese Geschöpfe werden mit den römischen Schicksalsgöttinnen verglichen und haben die Fähigkeit Wünsche zu erfüllen, das Schicksal von Neugeborenen zu bestimmen und Kindern wie Erwachsenen Glück und Freude zu bescheren. Sie erscheinen oft zu dritt, manchmal aber auch in Sieben- oder Zwölfzahl.

  • Viele Feen werden als kleine, geisterhafte Fabelwesen mit magischen Kräften dargestellt, die sich auf Wunsch unsichtbar machen können. So erscheinen sie maßgeblich nur für bestimmte Menschen. Selbst heute noch gibt es besonders in Irland Feensichtungen.

  • In keltischen Erzählungen hausen die Feen in Felsschluchten oder Grotten, in Wäldern und an Gewässern und Quellen. Außerdem gelten auch sie als naturverbundenes Volk, das gerne tanzt und sogenannte Feenringe hinterlässt. Feenringe sind Pilzansammlungen, die kreisförmig aus dem Boden sprießen.

  • Die meisten Feen gelten als heitere und wunderschöne Geschöpfe, die nicht altern und das Sinnbild des Guten sind. Damit werden sie auch oft mit Lichtalben verglichen oder zählen als Unterart der Alben. Auch Feen haben auf Darstellungen häufig Flügeln.

  • In manchen Erzählungen existieren böse Feen, die Krankheiten verursachen und Flüche aussprechen, die keine andere Fee beheben kann. Auch der Raub von Kindern geht auf das Konto von bösen Feen.

Viele Wesen aus diesem Reich scheuen den Kontakt mit uns Sterblichen, aber mit ein wenig Geduld und Hartnäckigkeit, hat ein jeder die Chance und Möglichkeit, ihnen zu begegnen, denn sie sind sehr neugierig auf den Menschen und seiner Lebendigkeit - und sie sind uns näher, als wir uns überhaupt vorstellen können.

Auch wenn wir das KLEINE VOLK mit unserem physischen Auge anfangs nicht wahrnehmen werden, so sind die Orte, an denen wir diesem Völkchen begegnen können, durchaus phyischer Natur.. im wahrsten Sinne des Wortes.

Je mehr Zeit wir an solchen Orten verbringen um so höher ist die Wahrscheinlichkeit ihnen zu begegnen..

In den folgenden Unterpunkten erfährst du mehr zum KLEINEN VOLK - wenn auch nur angerissen, denn auch wenn es schwer ist, sie wirklich anzutreffen, so haben wir Menschen doch eine Menge an Informationen gesammelt.

Ob es das leichter macht? Ja, vielleicht, wenn du dich auf das Reich der Feen und Elfen einlässt.

 

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